Wenn es mal im Leben stockt und wir nicht weiter kommen hoffen viele auf Hilfe – Bei Problemen im Job, der Beziehung oder der Lebensplanung. Entweder durch ein Coaching und Beratung oder eine Psychotherapie. Doch Unterschiede hierbei sind groß und so stellt sich die Frag, was für wen geeignet ist.
Warum komme ich nicht weiter? Was will ich eigentlich? Und wie erreiche ich es? Solche und andere Fragen stellen sich viele von uns im Laufe des Lebens. Beißt man sich daran fest, sind Impulse von Außenstehenden oft hilfreich.
Ein Coaching soll den Hilfesuchenden in die Lage versetzen, die eigenen Ressourcen zu aktivieren. So dass der Betroffene wieder Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten findet und die eigenen Bedürfnisse wieder erkennt.
Während sich gesunde Menschen durch Coaching im Punkto Lebensfragen unterstützen lassen können, richtet sich Psychotherapie an Menschen, die sich durch ihr Problem im Alltag eingeschränkt fühlen. Unter anderem der Leidensdruck ist entscheidend dafür, ob jemand krank ist. Anders als Coaching ist die Therapie eine gesetzlich geschützte Profession. Nur wer über eine Heilerlaubnis in Psychotherapie verfügt, darf Menschen psychotherapeutisch behandeln. Einen guten Coach zu finden kann allerdings schwierig sein. Denn anders als Psychotherapie ist Coaching nicht gesetzlich reglementiert. Jeder, der dies möchte, kann sich Coach nennen – es braucht keine spezifische Qualifikation. 
Mittlerweile bieten viele psychotherapeutisch tätige Kollegen und Kolleginnen selbst Coachings an. Merkt ein Therapeut während der Gespräche, dass der Klient im Grunde eine Psychotherapie benötigt, kann er einfach die Rollen wechseln. So kann der Übergang hier fließend sein und der Klient maximal von der Sitzung profitieren.

Nutzen sie gern das Kontaktfomular, wenn sie weitere Informationen zum Thema Coaching und Psychotherapie bei Glücks-Konzepte wünschen. https://www.gluecks-konzepte.de/kontakt/

 

Quelle:https://www.welt.de/gesundheit